Individualsoftware oder Low-Code-Tools?
Low-Code- und No-Code-Werkzeuge versprechen, dass Mitarbeitende Anwendungen selbst bauen. Für einfache Abläufe funktioniert das gut. Bei komplexen Prozessen, vielen Beteiligten und Anbindungen verlagert sich die Arbeit aber auf Ihr Team. So unterscheiden sich die Wege.
Die Unterschiede im Überblick
| Kriterium | Low-Code-Tools | BusinessStack |
|---|---|---|
| Einstieg | Schnell und günstig, kein Entwickler nötig. | Kostenloses Demo-Produkt, danach Testwoche und Paket. |
| Komplexe Prozesse | Stoßen an Grenzen, Lösungen werden unübersichtlich. | Für komplexe Abläufe und Regeln gebaut. |
| Wartung | Bleibt bei Ihren Mitarbeitenden. | Wird von uns gebaut und betrieben. |
| Lizenzen | Pro Benutzer oder Bearbeiter, mit Limits bei Datensätzen. | Keine Lizenz pro Benutzer. |
| Abhängigkeit | Von der Plattform und ihrer Preisgestaltung. | Quellcode nach 3 Monaten Laufzeit ohne Zusatzkosten, vertraglich festgehalten. |
| Anbindung | Über Konnektoren der Plattform. | Schnittstellen nach Bedarf, als Modul. |
Low-Code-Tools passt besser, wenn …
- Sie möchten eine einfache Anwendung selbst bauen und pflegen.
- Ihr Team hat die Zeit und das Wissen, die Lösung zu betreuen.
- Der Ablauf ist klein und ändert sich selten.
Individualsoftware passt besser, wenn …
- Der Prozess ist komplex und betrifft viele Mitarbeitende.
- Niemand im Betrieb soll Software warten.
- Sie möchten keine Abhängigkeit von Plattformlimits und Preisänderungen.
Die Angaben zu Low-Code-Tools sind allgemeine Einschätzungen und keine Aussagen über einzelne Hersteller. Konkrete Preise und Funktionen können je nach Anbieter abweichen und sollten direkt beim Anbieter geprüft werden.
Ob sich individuelle Software für Ihren Betrieb lohnt, hängt von Teamgröße, Prozessen und Anbindungen ab. Im Erstgespräch schätzen wir das gemeinsam mit Ihnen ein, auch wenn die Antwort am Ende Standardsoftware lautet. Unsere Preise finden Sie unter Preise.
Häufige Fragen
Kann ein Low-Code-Prototyp später durch Individualsoftware ersetzt werden?
Ja. Ein bestehender Prototyp ist eine gute Grundlage für das Demo-Produkt, weil er zeigt, was Ihr Team braucht.
Verwenden Sie selbst Low-Code?
Wir bauen Ihre Software als individuelle Anwendung. Welche Technik wir im Einzelfall einsetzen, legen wir im Angebot offen.
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